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News aus aller Welt

Londons Busse fahrer weiter ohne schwulenfeindliche Werbung

 

Boris Johnson, Londons Bürgermeister hat eine Werbekampagne auf Londons Bussen gestoppt, die ab kommender Woche für die Heilung von Homosexualität werben sollte. So schrieb die englische Tageszeitung The Guardian in ihrer Onlineausgabe.

 

Der eher konservative Bürgermeister hatte aus der Presse von der geplanten Kampagne erfahren und sich daraufhin eingeschaltet. Er erklärte, London sei eine der tolerantesten Städte der Welt und intolerant gegen Intoleranz. Es sei ein klarer Angriff, zu suggerieren, dass Homosexualität eine Krankheit sei, so Johnson weiter, und er sei nicht bereit, diese Andeutung auf Bussen durch seine Stadt fahren zu lassen.


Die Werbeflächen waren von der christlichen Stiftung für Kernfragen, dem Core Issues Trust, gebucht worden. Demnach hätte der Spruch "Not gay! Ex-gay, post-gay and proud. Get over it!" auf den weltbekannten roten Londoner Doppeldeckerbussen zu sehen sein sollen. Die Ausdrücke ex-gay und post-gay sind gebräuchlich in der Berichterstattung einiger Christen sowie Psychotherapeuten und Psychiater, die die Geschichten von Menschen schildern, die ihre Homosexualität überwunden haben sollen.

 

Stand: 13.04.2012

Vereinte Nationen noch vereint?

 

Die Debatte im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN) über die Rechte von Homosexuellen endete am vergangenen Mittwoch in einem Eklat: Vertreter muslimischer und afrikanischer Staaten sprachen sich grundlegend gegen das Konzept "abweichender sexueller Orientierungen" aus.

Unter großem Protest verließen die Vertreter den Saal.

 

Im Vorfeld hatte UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay eine Studie zur weltweiten Diskriminierung Homosexueller vorgestellt. Dieser zufolge werden, nach aktuellem Stand, Homosexuelle in mindestens 76 Ländern durch Gesetze diskriminiert. Dazu gehören unter Anderem auch Mord, Misshandlungen und sexuelle Übergriffe. Mit diesen Gesetzen verstoßen diese Länder eindeutig gegen die geltenden Grundrechte, so Pillay.

 

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon erklärte, dass nun die Zeit um Handeln gegen diese Diskriminierung gekommen sei. Während westliche und lateinamerikanische Länder die Initiative der UN unterstützten, forderten die islamischen Staaten ein Ende der Debatte um die Rechte Homosexueller.

 

Stand: 13.03.2012

 

Todesangst aller Homosexueller in Ghana!

 

Der Regionalminister für die Western Region hat angeordnet, dass alle Homosexuellen verhaftet werden sollen, berichtet schwulissimo.de.

 

Der Minister fordert sogar die Bevölkerung auf, ihre Mitmenschen zu denunzieren und verdächtige Personen den Behörden zu melden. Es solle seinen Aussagen zufolge alles unternommen werden, um Schwule und Lesben aus der Gesellschaft zu verbannen.

 

Stand: 25.07.2011

 

Erzbischof warnt vor Homo-Ehe

"Es gibt keine Homo-Ehe"

 

Letzte Woche hat der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn Jugendliche bei einem Jugendtreffen eindringlich vor der Homo-Ehe gewarnt. Sie sollten nicht dem Zeitgeist erliegen, so der Kardinal wörtlich.

 

"Die Kirche ist nicht gegen die Homo-Ehe, denn die Kirche ist nicht gegen etwas, was es nicht gibt. Es gibt keine Homo-Ehe", zitiert der Onlinedienst ggg.at Erzbischof Schönborn.


Der Kardinal hält homosexuelle Beziehungen immerhin für möglich, fügt aber unmittelbar hinzu "das ist aber keine Ehe". Schönborn ist in der Diskussion um die Rechte für Schwule und Lesben in Österreich kein Unbekannter. Bereits zur Einführung der Eingetragenen Lebenspartnerschaft machte er als Gegner von sich reden.

 

Noch im Jahr 2010 galt er allerdings als Unterstützer für die Rechte Homosexueller. Damals forderte er die katholische Kirche auf, in der Homosexualität "stärker die Qualität einer Beziehung" zu sehen. Erzbischof Schönborn wird als Nachfolger von Papst Benedikt XVI gehandelt.

 

Stand: 24.07.2011

 

UN-Resulotion gegen Diskriminierung und Gewalt gegenüber Homosexuellen

 

Der UN-Menschenrechtsrat in Genf hat heute in einem historischen Votum eine Resolution zu Menschenrechten und sexueller Identität verabschiedet. Kriminalisierung und Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität werden darin klipp und klar verurteilt.


"Die Resolution ist ein Durchbruch im Kampf für die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Intersexuellen (LGBTI) in aller Welt. Sie wird die Entkriminalisierung gleichgeschlechtlicher Liebe unterstützen und die Akzeptanz von LGBTI in aller Welt stärken.", erklärt Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD).

Wörtlich heißt es in der Resolution: "Alle Menschen sind frei und gleich in ihrer Würde und ihren Rechten geboren und müssen ohne Unterschied in den Genuss aller Rechte und Freiheiten kommen, wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgelegt sind."

Die Resolution bringt zudem die Besorgnis über die Gewalttaten gegen LGBTI in allen Teilen der Welt zum Ausdruck und fordert bis Jahresende eine Studie zur Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität und zur Gewalt gegen Lesben und Schwule.

Die Resolution ist die erste UN-Resolution zu den Menschenrechten von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Intersexuellen. Sie wurde von Südafrika eingebracht und von Europa, Nord- und Südamerika unterstützt. 23 Staaten des UN-Menschenrechtsrates, in dem 47 Staaten vertreten sind, sprachen sich dafür aus, 19 dagegen, drei enthielten sich. Widerstand kam vor allem von arabischen und afrikanischen Staaten, so Pride1.

 

Stand: 23.06.2011

 

Jugendliche in Spanien stehen Homosexualität sehr offen gegenüber

 

Spanische Jugendliche gehen sehr tollerant mit dem Thema Homosexualität um. Nach einer Meldung des Onlinemagazins Comprendes zeigte dies eine aktuelle Studie des Instituts für Jugendforschung.

 

Der Studie zufolge gaben 86% der befragten Jugendlichen an, dass sie Homosexualität nicht für eine Krankheit halten. Auf die Frage hin "Hast du einen schwulen Freund?", antworteten 54% mit JA, 86% sind der Meinung, dass man mit dem Thema natürlich und offen umgehen sollte und 77% sind für die Ehe unter Gleichgeschlechtlichen.

Die Studie machte aber auch deutlich, dass zahlreiche Jugendliche starke Probleme mit ihrem Coming-Out haben. Eine Vielzahl forderte unterdessen auch mehr Akzeptanz in der Bevölkerung gegenüber Homosexuellen.

 

Stand: 23.05.2011

 

Urganda will nun doch wieder stärker gegen Homoxesuelle vorgehen!

 

Schock für Schwule und Lesben in Uganda: Das Anti-Homo-Gesetz, nach welchem gleichgeschlechtlicher Sex mit dem Tode bestraft werden soll, kommt jetzt doch wieder auf die Tagesordnung.

Wie das Online-Portal ggg.at unter Berufung auf die britische BBC berichtet, habe das Parlament beschlossen, das Gesetz aus der vergangenen Legislaturperdiode doch wieder zu behandeln.


In Urganda verfallen normalerweise Gesetzentwürfe, wenn sie nicht innerhalb der laufenden Legislaturperiode beschlossen werden, doch hier zeigt das Parlament, wie sehr sie gegen Homosexuelle vorgehen wollen.


Verfolgt wird Homosexualität in Uganda bereits jetzt, doch der Gesetzesentwurf sieht noch härtere Strafen vor.

International sorgte dieser Gesetzesentwurf für scharfe Proteste. Auch US-Präsident Obama kritisierte Uganda für diese Politik.

 

Stand: 22.05.2011

 

Selbstmordrate bei homosexuellen Jugendlichen 4 mal höher als bei heterosexuellen Jugendlichen!

 

Amerikanische Wissenschaftler haben in einer Befragung unter 32.000 Elftklässlern herausgefunden, dass Jugendliche, die sich als homosexuell sehen, mit 21,5 Prozent eine vier Mal höhere Selbstmordrate haben als heterosexuelle Jugendliche.

 

Schuld daran ist das homosexuellen feindliche Umfeld der Jugendlichen.

Sobald es aber Projekte gegen Diskriminierung gibt, sinkt die Selbstmordrate – und das gilt auch für heterosexuelle Jugendliche.

 

Stand: 25.04.2011

 

85 UN-Länder sprechen sich gegen Homophobie aus...

 

In einer gemeinsamen Erklärung haben sich 85 Länder des UN-Menschenrechtsrates am Dienstag gegen Gewalt und Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transsexuellen ausgesprochen. Die Erklärung wurde u.a. von den EU-Mitgliedsstaaten und von Nord- und Südamerika unterschrieben, das meldet der Onlinedienst ggg.at.


Selbst Staaten wie Ruanda oder die zentralafrikanische Republik, die sich in der Vergangenheit mit den Rechten für Lesben und Schwulen schwergetan haben, unterzeichneten die Erklärung. Muslimische Länder, Russland und China verweigerten aber ihre Unterschrift.

 

Mit der Erklärung verpflichten sich die Staaten, "Schritte zu ergreifen, um Gewalttaten, strafrechtliche Verfolgung und Menschenrechtsverletzungen gegen einzelne Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität zu verhindern." Vorangetrieben wurde die Erklärung insbesondere von den USA. Deren Außenministerin Hillary Clinton zeigte sich erfreut und die US-Botschafterin für Menschenrechte, Eileen Donahoe, begründete die Unterstützung der Vereinigten Staaten damit, dass Menschenrechte für alle gelten, "egal, wer er ist oder wen er liebt".

 

Stand: 06.04.2011

 

AIDS nun endlich heilbar?

 

Das californische Biotechunternehmen Sangamo arbeitet an einem neuen Verfahren zur AIDS-Bekämpfung, und zwar mit Gentechnik. Das berichtet die Badische Zeitung auf ihrer Webseite.

 

Die Forscher gelangten an eine Blutprobe eines gegen das HI-Virus immunen Spenders. Nach Untersuchungen konnte festgestellt werden, dass durch einen Gendefekt des Spenders ein wichtiges Protein in den T-Zellen fehlt, an dem das Virus normalerweise andockt und die Zelle befällt.

 

Der Therapieansatz ist relativ simpel: Von dem Patienten wird eine Blutprobe entnommen und mittels Gentechnik das wichtige Protein herausgetrennt. Danach werden die Zellen zurück in den Körper injiziert. Die modifizierten Zellen überleben im Körper, da nur die von dem HI-Virus befallenen Zellen durch den Virus selbst zerstört werden. Erste Test seien bereits vielversprechend verlaufen, doch besteht ein Restrisiko, dass durch den Eingriff statt einer Heilung Blutkrebs entsteht. Wegen der guten Erfolgschancen sind aber weitere Testreihen genehmigt worden.

 

Dennoch werden schätzungsweise zehn Jahre vergehen, bevor dieses Verfahren zum Einsatz kommen kann.

 

Stand: 23.03.2011

 

Beginnt nun die Comming-Out-Zeit der schwulen Fußballer?

 

Der schwedische Fußballprofi Anton Hysén, der Mittelfeldspieler eines schwedischen Viertligisten, hat sich jetzt als Homosexuell geoutet. Das berichtet die Webseite fußball.de.

 

Damit ist Hysén zur Zeit der einzig aktive Fußballer Europas, der sich zu seiner Homosexualität offen bekennt. Sein Outing gab er in dem Magazin Offside bekannt.

Obwohl der 20-jährige Kicker keine große Sache aus dem Outing machen wollte, wird er von den schwedischen Medien für seine Offenheit und seinen Mut gefeiert. Und auch eine erneute Diskussion zum Thema Homosexualität im Fußball bekam neuen Aufwind. Dennoch fragt er sich jetzt, einige Tage nach dem Outing, wo die anderen Spieler Europas bleiben.

 

Auch der DFB unter Präsident Theo Zwanziger hat bereits deutlich gemacht, dass er schwulen Fußballprofis dabei helfen will, ihr Versteckspiel zu beenden und ein Coming-Out mit allen Mitteln zu begleiten. Doch bisher traute sich keiner.

Vielleicht gibt das Outing von Anton Hysén anderen Spielern neuen Mut, ihre Taktik zu überdenken und in Zukunft in die Offensive zu gehen.

 

Stand: 20.03.2011

 

Ist Apple etwa homophob eingestellt?

 

Im Apple-Store ist eine homophobe App für das iPhone freigeschaltet worden, die Schwule und Lesben heilen soll. Diese App der Ex-Gay-Gruppe Exodus wurde von Apple ohne zögern freigeschaltet.

 
Die homophobe Organisation bietet Homoheilungskurse für Schwule und Lesben an. Die App soll sich an Männer, Frauen, Eltern, Studenten und geistliche Anführer richten. Bei LGBT-Organisationen stößt die Freischaltung auf heftige Kritik. Deshalb wird die Verbannung dieser App gefordert.

Daher wurde eine Onlinepetition gestartet, mit der Apple aufgefordert werden soll, die App wieder zu entfernen.


Um die Petition zu unterschreiben, klicke einfach hier.

 

Stand: 20.03.2011 

 

Homo-Hetzer wegen Volksverhetzung vor Gericht!

 

In England sind fünf Männer im Alter von 27 bis 44 Jahren wegen Volksverhetzung angeklagt worden. Die Männer haben im vergangenen Jahr vor einer Moschee, sowie mit der Post, Flugblätter verteilt, auf denen sie gefordert haben, die Todesstrafe für Homosexualität einzuführen.

Jetzt wird den Männern dafür am 14. Februar der Prozess gemacht, so lautet eine Meldung von queer.de.

Dies sei der erste Fall in dem Personen wegen Volksverhetzung auf Grund der sexuellen Orientierung vor Gericht erscheinen müssen, lies die Staatsanwaltschaft mitteilen. Das dazugehörige Gesetz, auf das sich die Anklage stützt, ist erst im Mai 2010 verabschiedet und in Kraft gesetzt worden. Der Strafverfolgung muss in solchen Fällen der Generalstaatsanwalt zustimmen, was er in diesem Fall auch tat.

Verhandelt wird die Anklage vor dem Magistrates' Court, der untersten Instanz der englischen Gerichte. Hier können die Strafen mit bis zu 5000 Pfund und 6 Monaten Haft eher milde ausfallen. Sollte durch Berufung gegen das Urteil eine höhere Instanz entscheiden werden, könnten den Männern Geldstrafen von unbegrenzter Höhe, sowie bis zu sieben Jahren Haft drohen.

 

Stand: 31.01.2011

 

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