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Aufklärung und Gesundheit

 

SchLAu Düsseldorf vor dem Aus

 

 

AUFRUF:

 Helft uns SchLau Düsseldorf zu retten!!!

 

 

Dem Aufklärungsprojekt SchLAu Düsseldorf droht das vorläufige Aus: Es fehlen ehrenamtliche Mitarbeiter.

 

Deutschlands Schulen sind nicht unbedingt ein schwulenfreundliches Terrain. "Schwul" und "Schwuchtel" sind beliebte Schimpfworte; das Outing für junge Schwule und Lesben ist alles andere als einfach. Häufig sind einfach Unwissenheit und Verunsicherung gegenüber dem Thema Homosexualität die Ursache für ein solches Verhalten. Aus diesem Grund entstand das Projekt SchLAu- die Schwul-lesbische Aufklärung. Hier gehen Homo- und Bisexuelle in Schulklassenund klären anhand von Gesprächen, Fragerunden und Spielen über Schwule und Lesben auf. An den Schulen wird SchLAu mit großer Begeisterung aufgenommen.

 

Um so schlimmer, dass SchLAu Düsseldorf nun eine Pause droht. Der Grund: Es finden sich zu wenige ehrenamtliche Mitarbeiter, die bereit sind, sich an dem Projekt zu beteiligen. Auf diese Nachricht reagierten die Schulen mit Entsetzen. "Das darf nicht sein!", erklärte Regine Brochhagen-Klein, Schulleiterin der Joseph-Beuys-gesamtschule. "Seit einigen Jahren arbeiten wir mit dem Team eng zusammen und sind froh, dass uns die freundlichen Teamer bei der schwul-lesbischen Aufklärung unterstützen. Alleine wäre das im normalen Schulbetrieb nicht zu leisten." Auch der grüne Bundestagsabgeordnete Kai Gehring unterstreicht die Bedeutung von Aufklärungsprojekten: "Schulen müssen diskriminierungsfreie Orte werden, in denen Vielfalt wertgeschätzt wird. Solange aber Schimpfworte wie "schwule Sau" in Klassen und auf Pausenhöfen´alltäglich sind, braucht es engagierte Lehrkräfte und vorbildliche Schulprojekte wie SchLAu Düsseldorf."

 

Wir wollen nun indirekt die verantwortungsvolle und sehr wichtige Arbeit von SchLAU Düsseldorf unterstützen.

Jeder User/Leser im Alter zwischen 16 und 30 Jahren, der bereit ist, anderen zu helfen und das SchLAu-Projekt zu unterstützen, kann sich an SchLAu Düsseldorf wenden.

 

Stand: 30.04.2011

 

Studie über das Verhältnis Homosexueller zu anderen gesellschaftlichen Teilgruppen

   

Diese Woche hat die von der Berliner Landesstelle für Gleichbehandlung eine wissenschaftliche Studie zum Verhältnis der Lesben- und Schwulen-Community zu anderen gesellschaftlichen Teilgruppen gestartet:


Die Studie ist Teil der Initiative "Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt" des Berliner Senats und soll zur Entwicklung von Maßnahmen zur Förderung des Dialogs und des gegenseitigen Respekts beitragen. Sie wird von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unter der Leitung von Professor Bernd Simon durchgeführt. Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg hält derartige Untersuchungen für sehr wichtig, um die Lebenswirklichkeit und die Diskriminierungserfahrungen von Lesben, Schwulen und Trans-Personen zu untersuchen. Aus diesem Grund wünscht sich der LSVD eine breite Teilnahme.

Das Ziel der Studie ist, die Erfahrungen von Lesben, Schwulen und Trans-Personen mit anderen Teilgruppen der Gesellschaft sichtbar zu machen und daraus Handlungsperspektiven zu entwickeln.

Hier nun der Link zum Fragebogen:
http://www.uni-kiel.de/psychologie/survey/index.php?sid=99444〈=de
 

Stand: 07.02.2011

 

AIDS-Forscher nun endlich am Ziel?

 

Wissenschaftlern ist es jetzt gelungen, den Grund dafür zu finden, dass es Patienten gibt, die trotz einer HIV-Infektion nicht an Aids erkranken, so eine Meldung von Spiegel Online.

 

Diese Patienten werden im Fachjargon “HIV-Controller“ genannt. Ein internationales Forscherteam hat jetzt das Genom von 1000 "HIV-Controllern" ausgewertet, mit dem Erbgut von 2600 HIV-Infizierten verglichen und dabei eine erstaunliche Entdeckung gemacht.

 

Ein Eiweißprotein, das so genannte "HLA", ist bei den "HIV-Controllern" so verändert, dass Bruchstücke der Viren aus der Zelle an die Oberfläche transportiert werden. Dadurch kann das Immunsystem erkennen, welche Zellen infiziert sind, um sie dann gezielt zu zerstören. Bei diesem Vorgang werden natürlich auch die HI-Viren vernichtet.

 

Jetzt wird fieberhaft an einem praktischen Nutzen für diese Entdeckung gefahndet, damit in Zukunft Impfstoffe gegen HIV, sowie Medikamente für eine wirksame Therapie möglich werden.

 

Stand: 12.11.2010

 

Umfrage zu HIV und sexueller Gesundheit

 

Aktuell gibt es wieder eine Umfrage zum Thema HIV und sexueller Gesundheit, daher möchten wir euch an dieser Stelle darüber informieren und bitten, an diesem Test ein Mal teilzunehmen.

 

Direkt zur Umfrage!

 

Zum allerersten Mal findet diese Umfrage europaweit statt. Sie erlaubt, Vergleiche von sexuellen Lebensstilen und Ansätzen zur Gesundheitsförderung in verschiedenen Ländern. Die Umfrage wird von einem internationalen Team aus 31 Ländern durchgeführt.

Wir von GayMinds unterstützen gerne diese Umfrage – wir glauben, dass es schwulen und bisexuellen Männern in Europa helfen wird, ihr Sexleben so zu gestalten, dass mögliche Gesundheitsrisiken, einschließlich HIV-Neuinfektionen, vermieden werden.

 

Wir möchten dich daher einladen, an dieser Umfrage teilzunehmen. Sie ist anonym, sicher (es wird keine IP-Adresse gespeichert) und kurz (sie beansprucht durchschnittlich 25 Minuten).

 

Eine hohe Teilnahme wird uns helfen, den Regierungen deutlich zu machen, dass HIV und sexuelle Gesundheit nach wie vor für die Gay Community von großer Bedeutung sind. Über deine Beteiligung würden wir uns sehr freuen.

 

 

Euer GayMinds - Team

 

Direkt zur Umfrage!

 

"Gut zu wissen" ist der Slogan zum neuen Internetportal der Deutschen AIDS-Hilfe e.V.

 

Mit dem Slogan "Gut zu wissen" startete die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) heute das neue Portal aidshilfe.de: Das Angebot soll die erste Adresse zum Leben mit HIV und eines der führenden Informations- und Dialogportale zu allen Fragen rund um HIV und andere sexuell übertragbaren Infektionen werden, so die offizielle Pressemitteilung auf der Internetseite.


Im eigenen Blog liefert das DAH-Redaktionsteam z.B. Hintergründe zu aktuellen Themen und lädt zum Diskutieren ein. In einem passwortgeschützten Bereich kann sich der Nutzer die Seite nach eigenen Bedürfnissen gestalten – mit den persönlich favorisierten Rubriken auf der Startseite. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) förderte den Relaunch der neuen Website.

Der Start der neuen aidshilfe.de wird begleitet von der Aktion "HIV ist mir nicht egal!". Unter diesem Motto ruft die DAH auf, ab sofort auf aidshilfe.de ein Zeichen für die HIV-Prävention und zur Solidarisierung mit Menschen mit HIV und Aids zu setzen. Ziel ist es, in vier Wochen mehr als eine Million Unterstützer zu zählen. Zahlreiche soziale Netzwerke, Medien und DAH-Kooperationspartner unterstützen den Aufruf. In Kooperation mit RTL 2 ist ein TV-Spot "Gut zu wissen – aidshilfe.de" entstanden, den der Sender kostenlos ausstrahlt – er wird auch über das Internet verbreitet.

 

Hier geht es zum neuen Portal der AIDS-Hilfe e.V. - aidshilfe.de

 

Stand: 13.07.2010

 

Hier findet Ihr Links, die Euch helfen sollen, Eure Fragen zu beantworten zum Thema Gesundheit, aber insbesondere dem Thema HIV.

 

 

 

Für die unter Euch, welche lieber persönlich mit einem Mitarbeiter sprechen wollen.
Für die unter Euch, welche lieber persönlich mit einem Mitarbeiter sprechen wollen.

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by Mario Montegou & GayMinds